Berlin Tag III

Einen Tag hatten wir noch. Einen Tag in Berlin, einen Tag in Deutschland, einen Tag für den ersten Teil unseres Austauschs. Am morgen ging es mit dem Rad durch Berlin. Das war wirklich interessant und wirklich empfehlenswert. Danach gab es eine kleine Feedbackrunde und so langsam machte sich die Abschiedsstimmung breit. Es war wirklich traurig, aber wir waren wirklich froh, dass wir uns alle im Januar wiedersehen werden.













The less you care, the happier you will be.





Endlich gibt es mal wieder ein paar geplante Fotos von mir. Ich habe mir schon so lange keine Zeit mehr genommen, um gezielt mit der Kamera zu arbeiten. Es war einfach mal wieder schön. Die letzte Woche war unglaublich anstrengend und die nächste Zeit wird nicht besser, aber ich möchte mir jetzt wieder mehr Zeit für meine Hobbys nehmen. Leider ist das Licht aktuell nicht so gut, weshalb ich vor kleinen Shootings, wie diesem hier, erst einmal ewig mit dem Aufbau meiner Softboxen beschäftigt bin. Ich habe mir vorgenommen dieses Jahr den Winter so richtig zu genießen. Natürlich muss ich viel lernen, aber in den letzten Jahren war ich nach Weihnachten immer einfach froh darüber, dass es vorbei ist. Das möchte ich dieses Jahr unbedingt ändern.

Wochenrückblick - Woche 47

Jetzt habe ich mich schon wieder eine Woche nicht gemeldet. Die letzte Woche war wirklich anstrengend. Aber jetzt habe ich erst einmal wieder eine klausurfreie Woche. Einige Posts sind schon vorbereitet.


Einige Blogposts und Artikel über Fußball. Ansonsten leider nur Schulbücher.


Ich war ein zweites Mal im Kino und habe "Die Mannschaft" gesehen. Dann habe ich "Wer wird Millionär" gesehen. Am Samstag gab es dann ein wenig NCIS und NCIS LA.


Stress. Einen schönen Tag mit Tanja. Verzweiflung beim Videoschneiden. 


Schaut euch mal die Werbung für den Jeep Renegade an. Die Bilder sind toll und das Lied ist wirklich unglaublich cool. 






Wochenrückblick- Woche 46


"Der feine Unterschied" von Philipp Lahm. Eine Rezension folgt irgendwann mal am Football Friday.


"Die Mannschaft", den werde ich am Mittwoch übrigens nochmal sehen.  "Terminal" fand ich auch sehr gut. Die Idee ist super interessant. Klitschkos Boxkampf, auch wenn er sehr kurz war. Außerdem nebenbei ein bisschen Schlag den Raab, aber das schaue ich nicht besonders gerne.


Mein Vater hat geheiratet und das war ein wirklich schöner Tag. Ich hab mir einen schönen Samstag mit meiner Schwester in der Stadt gemacht und heute ist die neue Volleyballsaison für uns gestartet. Auch wenn ich aufgrund von Trainingsrückstand nur zugesehen habe, war es unglaublich emotional. 


Da ich diese Woche kein Wlan hatte, kann ich euch nichts empfehlen. 




Berlin Tag II

Heute will ich gar nicht viele Worte verlieren, nur zu einem der Bilder muss ich was sagen. Das Bild welches einen Zaun, ein Gebäude und eine Kamera zeigt, bildet eine jüdische Schule ab. Die Schule hat Panzerglas in den ersten Stockwerken und wird während der Schulzeit durch einen Polizisten bewacht, erzählte unser Guide. Es ist erschreckend, das solche Schutzmaßnahmen heutzutage noch notwendig sind.













Berlin Tag I

Am Sonntag ging es nach einem freien Tag nach Berlin. Auf unserem Weg zum Denkmal für die ermordeten Juden Europas, den meisten als Holocaust-Mahnmal bekannt, kamen wir an den gängigen Sehenswürdigkeiten vorbei. 






Beim Mahnmal angekommen, teilten wir uns in zwei Gruppen auf und lauschten den Worten des Guides. Danach ging es nach unten in das dazugehörige Museum.





In diesem Museum kam es dann wohl zu dem emotionalsten Moment des bisherigen Austauschs. Es tat weh zu sehen wie die eignen Freunde ihren Familiennamen in der Datenbank der ermordeten Juden suchten. Nachdem wir all dieses Schicksale, die dort ausgestellt werden, gelesen haben, trafen wir uns außerhalb und bildeten einen Kreis. Die Trauer war unglaublich groß und der Großteil von uns konnte seine Tränen nicht zurückhalten, gerade weil es schwer fiel die anderen weinen zu sehen.


 
Danach machten wir uns auf den Weg zum Sulla. Während wir in Berlin waren, war das Festival of Lights und deshalb einige Gebäude schön beleuchtet. Beim Sulla kann man übrigends gut israelisch Essen. Selbst unsere Israelis waren schwer begeistert davon, wie gut das Essen dort ist.