Update: 20/14 Buchchallenge

Als ich bekannt gab, dass ich an der 20/14 Buchchallenge teilnehme, wurde ich gefragt, ob ich euch auf dem Laufenden halten kann. Kann ich. Eigentlich wollte ich nach der Hälfte der Zeit ein kleines Update geben. Leider habe ich das nicht geschafft. Dafür gibt es heute ein 3/4-Jahr-Update. Ich schreibe euch zu jedem Punkt das gelesene Buch und eine kurze Meinung  dazu. Bei den noch nicht erfüllten Punkten dachte ich mir, dass ich die dafür vorgesehenen Bücher dazu nennen. Bei einigen Punkten habe ich noch gar keine Idee was ich dazu lesen soll. Vielleicht habt ihr ja eine?

  1. Ein Buch, das aus deiner Kindheit stammt. - Der Plan lautet Harry Potter noch einmal zu lesen.
  2. Ein Buch, mit Sternen auf dem Cover. - "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" von John Green.
    Das Buch hat mir, wie den meisten anderen auch, wirklich gut gefallen. Bei der ein oder anderen Seite hatte ich Tränen in den Augen. Ich finde es bis heute schwer etwas über das Buch zu sagen außer, dass es mir wirklich gut gefallen hat.
  3. Ein Buch, welches du als Geschenk erhalten hast. - "Night School - Du darfst keinem trauen" von C.J.Daughtery.
    Ich glaube nachdem ich euch so von dieser Buchreihe vorgeschwärmt habe, muss ich wohl nicht mehr sagen, dass sie mir gut gefallen hat. Das Buch hat eine ganz andere Wendung genommen, als ich erst vermutet habe. Die verschiedenen Charaktere sind wirklich gut herausgearbeitet.
  4. Ein Buch, dessen Titel mit "M" beginnt. - ?
  5. Ein Buch, dessen letzte Ziffer der ISBN eine 4 ist. - "Ich bin da, aber die Haustür nicht"
    Die SMS-von-gestern-Nacht-Bücher finde ich immer wieder lustig zu lesen. Wie die drei anderen Bände hat auch dieses Buch mich wieder zum Lachen bringen können.
  6. Ein Buch, von einem dir unbekannten (noch nicht gelesenen) Autor. - "Böser Bruder, toter Bruder" von Nadrinder Dhami.
    Bis heute weiß ich nicht wie ich das Buch finden soll. Irgendwie hat es mich enttäuscht, irgendwie aber auch fasziniert. Anspruchsvoll zu lesen ist es nicht. Doch das Ende hat bis jetzt jeden mit anderen Gefühlen hinterlassen. Einige hassen es, mich verwirrt der Gedanke aus irgendeinem unerklärlichen Grund.
  7. Stell dich vor deinen SuB und lies das 14. Buch vom "Stapel". - Da ich keinen solchen Stapel besitze, wird es das erste Buch, das mir in die Augen fällt und das ist "Sixteen Moons".
  8. Ein Buch, dessen Autor aus einem der folgenden Kontinente kommt: Australien/NZ, Asien oder Europa. Einschränkung hierbei: nicht aus Deutschland oder Großbritannien. -?
  9. Ein Buch, das Fortsetzung einer Reihe/Trilogie ist. - "Night School - Der den Zweifel säht" von C.J. Daugherty.
    Das Buch hat mir wie die anderen drei Bände super gefallen. Besonders gut fand ich in diesem Teil, wie der Charakter Sylvain herausgearbeitet ist. *Achtung Spoiler*: Carter und Allie geraten mir ein wenig zu sehr in den Vordergrund. Der Rest der Gruppe kommt Stellenweise kaum vor.
  10. Lies ein Sachbuch. - Mein Weihnachtsgeschenk steht angefangen, aber noch fast ungelesen im Regal. "Portraitfotografie - Von erfolgreichen Fotografen lernen."
  11. Ein Buch, das in der Zukunft spielt. - "Flutland" von Emily Diamand.
    Das Buch war ebenfalls ein Geschenk. Es ist nicht wirklich für meine Altersgruppe gedacht, aber ich habe es auch schon vor Jahren geschenkt bekommen. An manchen Stellen hat es mich wirklich zum Lachen gebracht. An sich ist es ein schönes Buch, allerdings eher für Jüngere.
  12. Ein Buch, aus deinem Lieblingsgenre. - Habe ich sowas, ein Lieblingsgenre? Gibt es das Genre "Harry Potter-Literatur"? Das wäre es dann wohl. Dann lese ich einfach "Phantastische Wesen und wo sie zu finden sind".
  13. Ein Buch, in dem ein Kind eine Rolle spielt. - "Das Kind" von Sebastian Fitzek.
    Mein erster Fitzek. Das ist ja schon fast eine eigenes Genre. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen und es wird garantiert nicht der letzte Fitzek den ich gelesen habe. Du wirst sofort von der Geschichte gepackt. Sie ist super spannend und man sucht ständig nach der Lösung. Die Witze, die zwischenzeitlich gemacht werden, lockern das ganze auf.
  14. Ein Buch, dessen Titel aus 4 Worten besteht. -?
  15. Ein Buch, dessen Autor 14 Buchstaben im Namen enthält (Vor- & Nachname) -"Ruhm" von Daniel Kehlmann.
    Das Buch war eine Schullektüre und deshalb kam sie uns allen wirklich schrecklich vor. Betrachtete man das Buch einmal ohne den analytischen Blick, ist es gar nicht so schlecht. Für mich wäre es wohl immer noch keine Freizeitlektüre, aber mir hat wirklich gut gefallen wie die einzelnen Geschichten miteinander verbunden wurden.
  16. Ein Buch, mit mindestens 14 Kapitel. -?
  17. Ein Buch, auf dessen Cover mindestens 4 Lebewesen oder/und Gegenstände abgebildet sind. (Variation hierbei möglich) - "100 Dinge, die man tun sollte, bevor man 18 wird" von Marie Michalke und Katharina Weiß.
    Das Buch stand schon lange auf meiner Liste und da ich dieses Jahr 18 werde, habe ich es mir gekauft und auch gleich gelesen. Da die beiden Mädels all diese Dinge selbst ausprobiert habe, findet man zu jedem Punkt einen Erlebnisbericht. Zwar bin ich der Meinung, dass man nicht all diese Dinge getan haben sollte, aber es war wirklich interessant zu lesen.
  18. Ein Buch, das dir schon mehrfach empfohlen wurde. - ? Also empfiehlt mir mal was :)
  19. Ein Buch, das an einem Ort spielt, an dem du schon einmal gewesen bist. - ?
  20. Ein Buch, das bereits auch verfilmt wurde. "Die Bestimmung". Das Buch werde ich mir von meiner Schwester ausleihen.
Zusatzaufgabe: Ein Buch von jemanden leihen, der es ebenfalls für dich auswählt. Die Person bestimmt sozusagen, welches Buch DU aus SEINEM Regal lesen sollst. - An die Aufgabe werde ich dann Tanja ranlassen, weil sie einen guten Buchgeschmack hat.

Zuidlaren 2014 - Mein Sommerurlaub

Wie ich im Wochenrückblick bereits erzählt habe, war ich in den letzen Wochen in den Niederlanden. Genauer gesagt in Zuidlaren. Dort haben wir einen kleinen Familienurlaub auf dem Campingplatz verbracht. Wir waren auf einem sehr kleinen Campingplatz mit 15 Stellplätzen. Für mich war das sehr angenehm. Man hatte einfach mal etwas Zeit für sich. Leider hat es häufig geregnet, aber auch das war nicht weiter schlimm. Ich habe viel gelesen, meine Serie weitergeschaut und ein wenig gebastelt. Fotografiert habe ich zwar eher weniger, aber ein paar Fotos sind dann doch noch entstanden. Es wird noch zwei weitere Posts geben. Einen mit Bildern aus dem dortigen Sandskulpturenpark und ein paar von unserer Radtour am letzten Tag.




Nur hundert Meter von unserem Campingplatz entfernt war ein großer Parkplatz. Dieser diente gleichzeitig als Startplatz für Heißluftballons. 







Wochenrückblick - Woche 33 & 34


Da ich im Urlaub unglaublich viel Zeit hatte, habe ich mir gleich mehrere Bücher mitgenommen. GelesenS habe ich den dritten und den vierten Band der "Night School"- Reihe. Dazu kam dann noch der Arena Thriller "TotenTänze", der übrigens ein wunderschönes Cover hat. Außerdem bin ich mit "Reckless - Steinernes Fleisch" angefangen.


Im Urlaub hatten wir keinen Fernseher, aber wir hatten die erste Staffel "Vampire Diaries" mitgenommen. Außerdem habe ich mir "Der große Gatsby" gekauft. Der Film hat mir wirklich gut gefallen. Vor allem die Kostüme fand ich toll.


Wie oben schon einmal erwähnt waren wir im Urlaub. Zuerst waren wir Campen in den Niederlanden. Das ganze war ein kleiner Campingplatz in einem kleinen Ort. Wir haben nicht sehr viel unternommen. Allerdings haben wir uns wirklich gut entspannt. Am Donnerstag haben meine Schwester und ich uns abholen lassen und sind dann mit einem Fanclub nach München gefahren, um den Saisonauftakt im Stadion mitzubekommen. Wir hatten wirklich viel Spaß.


Im Internet habe ich diese Wochen leider kaum etwas gesehen. Aber lest doch mal die Antworten der von mir gestellten Fragen an die Mädels, denen ich einen Award verliehen hatte. Die von Luisa und die von Layla.






Hamburg

Ich hatte euch schon einmal in einem Wochenrückblick berichtet, dass ich in Hamburg war. Extra für den TelekomCup waren wir in die Hansestadt gefahren. Diese Reise war ihr Konfirmationsgeschenk von mir gewesen. Die Abende verbrachten wir deshalb im Fußballstadion, aber es blieb natürlich noch genug Zeit, um wieder etwas von der Stadt zu sehen.

Wie schon beim ersten Besuch, ging es für uns erst einmal runter zu den Landungsbrücken. Bei der Brücke 10 aßen wir erst einmal ein Fischbrötchen. Schaut dort unbedingt mal vorbei. Man hat nicht nur einen tollen Ausblick, die Einrichtung ist auch unglaublich schön. Danach gingen ich und meine Schwester noch shoppen.


Am zweiten Tag fuhren wir mit der HVV- Hafenfähre nach Finkenwerder. Dort aßen wir erst einmal. Danach machten wir uns schnell auf den Rückweg, verpassten aber trotzdem den Anpfiff des ersten Spieles. Da der FC Bayern aber das Finale spielte (was auch sonst?;)), war das nicht ganz so schlimm.






Die Stimmung im Stehblock war wirklich gut und die Leute dort alle sehr nett. Wir hatten zwei unglaublich schöne Tage in Hamburg. Und auch wenn es nur ein Testspiel-Tunier war, war es schön endlich mal wieder Profifußball im Stadion zu sehen.


Welche Kamera für den Urlaub?

Wie ihr in meinem Borkumbericht lesen konnte, nehme selbst ich nicht meine Spiegelreflex mit in jeden Urlaub. Deshalb erzähle ich euch heute, welche Kamera ich mit in welchen Urlaub nehme bzw. nehmen würde.

Fangen wir mit der Spiegelreflex an. Grundsätzlich ist das keine Urlaubskamera. Wer nur schnell ein paar Schnappschüsse machen will, der sollte sich eine hochwertige Digitalkamera kaufen und keine Spiegelreflex. Eine solche Kamera nimmt man nur mit, wenn man wirklich fotografiebegeistert ist und mit den Einstellungen spielen will. Die Spiegelreflex ist verhältnismäßig schwer und man sollte sich wirklich überlegen, ob es sich lohnt diese einzupacken. Ich nehme sich grundsätzlich mit auf Städtereisen und in jeden Urlaub, in dem sie sicher vor Schäden ist.


Eine analoge Kamera ist wirklich etwas tolles. Doch auch hier gilt, das sie nicht für jeden Urlaub etwas ist. Seine wichtigen Urlaubsfotos, sollte man damit nicht machen, denn es kann immer etwas schief gehen. Allgemein ist diese Art der Fotografie im Vergleich ziemlich teuer und deshalb eigentlich nicht für einen Urlaub geeignet. Ein paar spezielle Bilder kann man mal machen, aber es ist die Kamera, die man am ehesten Zuhause lässt. 


Kommen wir nun zu der absoluten Urlaubskamera. Eine Digicam ist eigentlich für fast jeden erschwinglich. Sie ist superleicht zu bedienen und wenn man selbst keine Einstellungen vornehmen will, die perfekte Kamera. Ein typischer Tourist braucht keine bessere Ausstattung. Wenn man etwas mehr hinblätterte, dann ist die Qualität auch nicht weit hinter der einer Spiegelreflex. Für Automatikmodusfans also perfekt. Ich nehme meine mit, wenn ich ein kleines Gepäck habe. Wie zum Beispiel im Hamburger Stadion oder wenn die Gefahr besteht, das sie kaputt geht, wie am Strand. Meine Digitalkamera ist mir einfach nicht so wichtig wie meine Spiegelreflex, weshalb es zwar schade wäre, wenn sie kaputt geht, aber es ist eben auch kein Weltuntergang.


Eine Unterwasserkamera bietet sich dann an, wenn man einen reinen Strand bzw. Poolurlaub geplant hat. Wenn man sich nämlich nur am Wasser befindet, ist jede andere Kamera sinnlos. Mit dieser Kamera kann man nicht nur am Wasser ein paar Bilder schießen, sondern auch im. Meine hat einen Hülle, sodass ich auch ein paar Schnappschüsse außerhalb des Wassergebiets machen kann. Da die Qualität allerdings nicht so gut ist, nehme ich sie immer nur mit ins Wasser und habe mindestens eine andere Kamera dabei.


“Die beste Kamera ist die, die Du dabei hast.” sagte Chase Jarvis und er hatte recht. In Zeiten von Smartphones und Tablets haben wir immer eine Kamera in der Hosen- oder Handtasche. Heutzutage haben diese Geräte eine sehr gute Qualität und es ist nicht schlimm, wenn man mal keine Kamera dabei hat. Zusätzlich kann man die Bilder dann gleich mit Freunden über soziale Netzwerke teilen.

Zu guter letzt muss ich zugeben, dass ich, wenn es möglich ist, immer alle Kameras mitnehme. Eigentlich sollte ich das nicht tun, aber wenn man mit dem Auto vereist, ist es furchbar einfach alle Kameras mitzunehmen.

Lets talk about: Wo fängt Frieden an?

Es gibt da dieses unglaubliche Phänomen, das in der Weihnachtszeit am meisten gespendet wird. Ca. 20%-30% aller Spenden werden im November und Dezember getätigt. Genauso verhält es sich mit dem Wunsch nach Weltfrieden. Geäußert wird dieser Wunsch eigentlich nur zu Weihnachten. Die Welt rückt kurz zusammen und man denkt an die, denen es schlechter geht. Dann plagt plötzlich das schlechte Gewissen und man hofft, dass alles besser wird.

Doch Weltfrieden oder auch nur Frieden in einem bestimmten Gebiet entsteht nicht nur weil man ihn sich zwei Monate des Jahres wünscht. Es gibt vermutlich nichts, dass schwieriger zu erlangen ist als Frieden. Wir sehen es in den aktuellen Nachrichten immer wieder. Der Israel-Gaza-Konflikt, der Ukraine-Konflikt und die Probleme im Irak geisterten in letzter Zeit durch unsere Köpfe. Doch was können wir schon tun?
Ja, wir können weder mit Putin und den russischen Aktivisten reden, noch überblicken die meisten von uns den Konflikt zwischen Israel und Gaza. Das ist auch nicht unsere Aufgabe, es ist die Aufgabe der Politiker. 



Aber was können wir tun?

Es muss nicht immer einen Krieg geben, damit es keinen Frieden gibt. Es muss nicht immer mit Waffengewalt und im großen Stil gekämpft werden. Sorgen wir doch erst einmal für den kleinen Frieden.
Streitigkeiten, mögen sie noch so klein sein, sind ein erstes Hindernis für den Frieden. Wenn du schon nicht mit dem Mädchen aus der Parallelklasse, die du nicht leiden kannst, in einem Raum sitzen kannst, wie willst du es dann von Menschen an einem so genannten runden Tisch verlangen.

Wir kennen das in größerem Stil von Fan- Gruppierungen. Gerade im Fußball ist das Phänomen bekannt. Die Rivalität zwischen benachbarten Vereinen ist extrem, das sieht man immer wieder bei Derbys. Noch schlimmer als die Rivalität zwischen Clubs wie FC Bayern und Borussia Dortmund. Wenn wir uns wegen solchen „Kleinigkeiten“ streiten, wie wollen wir dann einen Frieden in einem weitaus wichtigeren und komplizierteren Konflikt erzielen.



Frieden sollte keine Wunschvorstellung weltfremder Spinner sein, sondern ein gemeinsames Ziel. Du kannst dir den Kopf darüber zerbrechen, wie man den Weltfrieden bekommt. Ich bin aber der Meinung, dass du erst einmal bei dir selbst anfangen solltest. (Aber ein bisschen Rivalität und ein paar Sticheleien im Fußball gehören weiterhin dazu ;))

Dieser Post ist Teil der Bloggerparade von 7hundert zum Thema Frieden. 

19 1/2 Monate Update: 101 in 1001

Beginn : 30.12.2012
Tag "X" : 28.09.2015


Erledigt (38/101)

Projekte

   1. Etwas von meiner Bucketliste abhacken (9/5)
   2. Das 50f- Projekt beenden (19/50)
   3. "Mach dieses Buch fertig" fertig mache (4/104)
   4. Etwas wie das Projekt "Weg damit" veranstalten (12 Monate lang) (12/12)
   5. Ein Notizbuch für dieses Projekt anlegen / hab eine App gefunden :) 
   6. Eine Spardose für das Projekt einführen
   7. Für jede erfüllte Aufgabe 2 Euro in mein Sparschwein stecken (38/101)
   8. Das Geld am Enden auf dem Sparbuch anlegen
   9. Diese Liste auf meinem Blog aktualisieren 
  10. Aufgaben fotografisch festhalten (soweit das möglich ist) (6/101)
  11. Jedes Jahr einen Kalender gestalten (2/3)

Fotografie

  12. Ein neues Objektiv kaufen / geschenkt bekommen
  13. Für jeden Buchstaben im Alphabet ein Bild machen (1/24)
  14. Analoge Bilder selber entwickeln
  15. Neue Unterwasserbilder machen
  16. Tutorials zum Thema "Fotografie" befolgen (1/3)
  17. Neue Fähigkeiten bei Photoshop erlernen (5/5)
  18. Meine Bilder komplett sortieren

Schule & Zukunft

  19. Meinen 10ner Abschluss machen
  20. In der Oberstufe meiner Schule anmelden
  21. (Vorläufig) beschließen welche Abiturrichtung ich wählen werde  

  22. Überlegen was ich von Beruf werden will
  23. Mir eine(n) Ausbildung/Studiengang suchen
  24. Jede Woche ein paar Englischvokabeln lernen (52*32/143)
  25. Bei den Abschlussprüfungen entspannt bleiben (soweit das möglich ist)
  26. Auf jedem Zeugnis mindestens eine 1 stehen haben (4/6)
  27. Mich in der Schule mündlich mehr beteiligen

Unterhaltung

  28. Mindestens 10 Folge "Gossip Girl" schauen (10/10)
  29. Mindestens 10 Bücher von meiner Bücherliste lesen (10/10)   
  30. Ein sehr altes Buch lesen 
  31. Jeden Monat einen Film schauen, den ich noch nicht kenne (12*7/33)
  32. Die Bücher, die ich lese in mein Buchjournal eintragen
  33. Eine Vouge kaufen & lesen
  34. Die alte Version von "LOL" schauen

Essen

  35. Einmal im Monat etwas mit Rezept kochen/backen (12*7/33)
  36. Sushi probieren
  37. Käsekuchen backen
  38. Mir 2013 was zum Fasten ausdenken und einhalten (40/40)
  39. Eis selber machen
  40. Creme Brulee essen 
  41. Einen Regenbogenkuchen backen
  42. Litschis probieren
  43. Etwas für Freunde kochen
  44. Eine Woche lang jeden Tag einen "richtigen" Nachtisch essen (0/7)
  45. Picknick machen
  46. Gerichte aus 10 verschieden Ländern kochen (6/10)
        Macarons - Frankreich
          Bougatsa - Griechenland
          Pizza - Italien
          Tequila Sunrise - Mexiko
          Mini- Hamburger - Amerika

          Brigadeiros -Brasilien

  47. Macarons selber machen

Reisen & Ausflüge

  48. In einem anderen Land Urlaub machen (das nicht Niederlande heißt) (2/2)
  49. Nach Hamburg fahren
  50. Einen Flohmarkt besuchen
  51. Zur Frankfurterbuchmesse fahren
  52. Ins Ballett gehen
  53. Tim Bendzko Konzert besuchen

Ordnung

  54. Meinen Schreibtisch aufräumen
  55. Meinen "Klöterkram" endlich aussortieren/umräumen
  56. Kleiderschrank ausmisten
  57. Den Computer ausmisten
  58. Bettkasten sortieren
  59. Rotes Set endlich nutzen
  60. Konfirmationsbilder einkleben
  61. Konfirmationsbilderalbum kaufen
  62. Meine Nagellacksammlung aussortieren/aufbrauchen (9/27)
  63. Parfüms aufbrauchen oder wegschmeißen (6/11)

  64. Größeres Bett anschaffen
  65. Jedes Jahr Kalender führen (1/3)

  66. Alle Duschgele, die sich momentan in meinem Besitz befinden, aufbrauchen (7/7) 

Sport & Körper

  67. Situps machen (52*32/143)
  68. Alle zwei Wochen joggen (26*16/71)
  69. Einmal die Woche wiegen (53*32/123
)
  70. Nicht anfangen zu rauchen (365*223/
1001)

Sonstiges

  71. Eine Geschichte schreiben
  72. Geld für einen guten Zweck spenden

  73. Mindestens einmal die Woche Gitarre spielen (52*32/143)
  74. Führerscheinprüfung bestehen (2/2) 
  75. Fremde Menschen grüßen und Grüße zurückbekommen (101/101)
  76. Ein Tattoo stechen lassen
  77. Mal wieder auf Leinwänden malen
  78. Animal Crossing spielen und dabei an "alte Zeiten" denken (2/10)
  79. Ein Kreuzworträtsel komplett lösen (notfalls mit Hilfe)
  
80. Drei Monate lang jede Woche höchstens mein wöchentliches Taschengeld ausgeben (2/3)
  81. Für die Freundinnen, die nach dem Abschluss gehen, ein Geschenk ausdenken/basteln (3/3)
  82. Die Gutscheine die ich meiner Mama geschenkt habe einlösen (1/2)
  83. Gutscheine einlösen 

  84. Einen Kommentar auf einem mir unbekannten Blog schreiben (50/50)
  85. Sofort aufstehen wenn der Wecker klingelt (70/70)
  86. Weniger als 3 Notizbücher kaufen (2/3)

  87. Mindestens 3 Notizbücher neu nutzen (3/3)
  88. Löwenzahn auf Gitarre spielen können
  89. Einen Tag lang wie ein Tourist in meiner Stadt rumlaufen und Touristendinge tun
  90. Etwas nutzloses lernen und lange im Gedächtnis behalten
  91. 20 spanische Wörter lernen (5/20)
  92. Im Regen tanzen
  9
3. Alle zwei Monate zum Friseur gehen (9/16)
  94. Wöchentlichen Beautytag einführen und einhalten (52*32/143) 
  95. Meiner Mama jedes Jahr einen Blumenstrauß schenken OHNE Grund !!! (1/3)
  96. 1 Woche jeden Abend vor 23 Uhr ins Bett gehen (0/7)
  97. Eine Woche lang nichts Schwarzes tragen (7/7)
  98. Einen "Kosmetikplan" erstellen und mich jede Woche daran halten (0/?)
  99. Eine glückliche Beziehung führen
100. H. sagen, dass sie immer arroganter wird 

101. mind. 2 mal im Monat einen Rock/ ein Kleid tragen (24*14/66)